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Märchen

von Deutsch Diff. der Klassen 3 und 4 (Fr. Kuhrmeier)

Schüler schreiben Märchen

Inhalt

  • Schneewittchen und die vierzehn Geißleinzwerge (Malte)
  • Hänsel und Gretel, und der Froschkönig (Konrad )
  • Die 14 Geißleinzwerge (Rouven)
  • Die Aschenputtelprinzessin (Lena)
  • Schneewittchen und der böse Wolf (Finn)
  • Hänsel und Gretel und der nicht sehr nette Frosch (Isabel )
  • Rotkäppchen und der dicke fette Pfannkuchen (Joana)
  • Dornröschen und das witzige Hochzeitsfest (Helene)
  • Die listigen sieben Zwerge (Mika Noel)
  • Der Wolf und die sieben Zwerge (Pia )
  • Die sprechende goldene Gans (Jacob)
  • Die sieben Geislein (Hannah)
  • Töpfchen koche und Frau Holle (Vanessa)
  • Die Rettung vom Pfannkuchen (Nadine)
  • Ein Mädchen, eine Prinzessin und 8 Tiere erleben ein Abenteuer (Julia)
  • Die verschwundenen Geißlein (Laurent)
  • ASCHENPUTTEL UND DER BÖSE WOLF (Kathi)
  • - Unbenannt - (Steffi)
  • Aschenputtel und der Jäger (Lilly)
  • Frau Holle und der süße Brei (Josi )
  • Aschenputtel und der Froschkönig (Robin)
  • Frau Holle und Cindi (Lisa)
  • - nur Bild - (Laura)
  • Die sprechende goldene Gans (Louisa)
  •  

    Schneewittchen und die vierzehn Geißleinzwerge

    von Malte

    Es waren einmal vierzehn Geißleinzwerge. Sie wohnten hinter den vierzehn Bergen. Sie lebten in einer sehr kleinen Holzhütte im Wald, seit der böse Wolf ihre Mutter gefressen hatte.
    Eines Tages kam Schneewittchen an der Holzhütte der Geißleinzwerge vorbei. Sie wollte hineingehen, um zu fragen, ob sie ein wenig schlafen dürfte. Sie suchte jeden Winkel ab. Aber es war niemand da. Als Schneewittchen niemanden fand, legte sie sich einfach in ein Bett. Eine Stunde später kamen die vierzehn Geißleinzwerge von der Arbeit im Steinbruch zurück. Als sie ein Knacken im Schlafzimmer hörten, dachten die Geißleinzwerge, dass der böse Wolf sie gefunden hätte, und gingen die Treppe hoch ins Schlafzimmer. Erstaunt sahen sie ein Mädchen in einem Bett liegen. Sie blickte auf und erzählte, wie sie vor einem bösen Wolf geflohen sei und fragte, ob sie mit in der Hütte wohnen dürfte. Die Geißleinzwerge hatten ein Einsehen und ließen Schneewittchen mit in der Hütte wohnen.
    Sie mussten am nächsten Morgen wieder in den Steinbruch und Schneewittchen machte in der Zeit die Hütte sauber. Als die Geißleinzwerge nicht mehr zu sehen waren, schlich sich der böse Wolf an die Hütte heran. Nun wartete der Wolf auf eine gute Gelegenheit, um Schneewittchen anzugreifen. Als diese gekommen war, verschlang er Schneewittchen gierig. Als die Geißleinzwerge mittags von der Arbeit zurückkamen, suchten sie lange Schneewittchen, aber sie fanden sie nicht. Nach langer Zeit fiel einem der Geißleinzwerge ein, dass vielleicht der Wolf das Mädchen gefressen haben könnte. Zufällig kam der Jäger an der Hütte vorbei. Die Geißleinzwerge erzählten dem Jäger ihren Verdacht. Da sagte der Jäger, er hätte den Wolf gerade am Brunnen gesehen, tief schlafend und laut schnarchend.
    Zwei Geißlein gingen noch einmal zum Steinbruch, um ein paar Steine zu sammeln. Dann gingen sie gemeinsam zum Wolf. Der Jäger schnitt ihm seinen Bauch mit einem großen Messer auf und holte schnell Schneewittchen heraus. Dann legten sie ein paar große, schwere Steine in den Bauch des Wolfes und nähten ihn zu. Nun versteckten sie sich auf den Bäumen und warteten, bis der Wolf erwachte. Der hatte plötzlich sehr großen Durst und beugte sich über den Brunnen, um etwas zu trinken. Weil die Steine so schwer waren, bekam der Wolf Übergewicht und fiel hinein. Alle kletterten von den Bäumen und guckten ihm in den Brunnen nach. Jetzt waren sie erleichtert und tanzten um den Brunnen herum und riefen: „Der Wolf ist tot, der Wolf ist tot…“!

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    Hänsel und Gretel, und der Froschkönig

    von Konrad

    Es war einmal eine arme Familie die lebte im Wald. Die Kinder Hänsel und Gretel spielten den ganzen Tag miteinander . Eines Tages schickte sie die böse Stiefmutter in den Wald Pilze sammeln .Hänsel und Gretel machten sich mit der Stiefmutter auf den Weg . Die Mutter führte sie tief in den Wald von dort aus ging sie wieder nach Hause. Die beiden Kinder suchten und suchten , auf einmal rief Hänsel Gretel zu sich . Gretel kam Angelaufen . Beide staunten , so viele Pfifferling e hatten sie noch nie gesehen ,sie sammelten so viel wie in den Korb passten . Sie gingen weiter , und kamen an einen Brunnen .Gretel stellte den Korb auf den Brunnenrand , und wusch sich das Gesicht . Sie stieß aus Versehen mit dem Arm gegen den Korb und , er viel ins Wasser. Gleich darauf tauchte ein Frosch mit seiner goldenen Kugel im Arm auf , und einem Pilz im Maul .Hänsel sagte zu dem Frosch : ,,Bitte hole uns die Pilze herauf !“ „Was krieg ich denn dafür ? : fragte der Frosch . Du darfst bei uns wohnen und Essen . Ich komme mit euch . Ich hole noch die Pilze . So lebten sie bis an ihr Ende .

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    Die 14 Geißleinzwerge

    von Rouven

    Es waren einmal 14 Geißleinzwerge. Die stelle man sich einfach wie klitzekleine Zicklein vor. Es waren sieben weiße und sieben schwarze Geißleinzwerge. Sie lebten seit einiger Zeit vergnügt zusammen in einem kleinen Haus, das versteckt im Wald lag.

    Sie waren leider ohne ihre Mutter dort, denn der böse Wolf hatte ihnen beim Spielen im Wald aufgelauert und sie waren ihm nur ganz knapp entkommen. Zufällig hatten sie dieses kleine Häuschen gefunden und waren dorthin geflohen. Seitdem hatten sie den Wolf nicht mehr gesehen, aber er war irgendwo dort draußen im dunklen Wald. Sie hatten große Angst vor ihm, denn ganz sicher wollte er nur eins: Die 14 Geißleinzwerge fressen.

    In dem Häuschen wohnte auch Schneewittchen. Sie war ein wunderschönes Mädchen, das Probleme mit ihrer fiesen Stiefmutter hatte und sich deshalb auch in dem Haus versteckt hielt. Sie mochte die 14 Geißleinzwerge und außerdem taten sie ihr sehr leid. Deshalb kümmerte sie sich liebevoll um die Kleinen, die ihre Mutter sehr vermissten.

    Auch sie hatte Angst vor dem bösen Wolf, aber sie hoffte, dass er die 14 Geißleinzwerge einfach vergessen würde und die Kleinen irgendwann den Heimweg zu ihrer Mutter antreten konnten.

    Die 14 Geißleinzwerge hatten Arbeit bei Frau Holle gefunden und halfen ihr so gut es ging bei der Herstellung von Schnee. Damit hatten sie jeden Tag viel zu tun und kamen immer spät nach Hause zu Schneewittchen.

    Die hatte dann schon etwas Leckeres für alle gekocht und die Kleinen stürzten sich hungrig und dankbar auf das Essen. Schneewittchen war ein bisschen wie eine Mutter für sie.

    So lebten sie fast glücklich, aber immer in Angst vor dem Wolf und mit einer Menge Heimweh. Bis eines Tages die 14 Geißleinzwerge wie immer zu Frau Holle zur Arbeit gingen. Schneewittchen hatte im Haus schon alles geputzt und beschloss, in den Wald zu gehen und dort Blumen zu pflücken und Pilze für das Abendessen zu sammeln.

    Summend ging sie durch den Wald. Verborgen hinter einem Baum lauerte der böse Wolf und beobachtete Schneewittchen. Als sie alles gefunden hatte und wieder zurück ging, verfolgte sie der Wolf bis zu dem Häuschen. Er entschloss sich, eine Weile dort zu bleiben und das Häuschen zu beobachten.

    Als dann die 14 Geißleinzwerge von der Arbeit zurückkamen, und der böse Wolf sie sah, dachte er, dass hier ein leckerer Imbiss auf ihn wartete. Das Wasser lief ihm schon im Maul zusammen. Aber erst mal ging er zurück in seine Höhle.

    Am nächsten Morgen gingen die Geißleinzwerge wie immer zu Frau Holle. Und nun passierte es! Der Wolf klopfte an die Tür des Häuschens. Schneewittchen sprach „Großmutter, bist Du es?!“ „Ja“ antwortete der böse Wolf „ich bringe Dir einen Korb voller guter Sachen!“ Schneewittchen freute sich und sagte „Tritt ein“ und öffnete arglos die Tür. Sie erkannte voller Angst den bösen Wolf, doch es war zu spät!!!

    Der Wolf schlang Schneewittchen mit einem Bissen herunter und verließ so schnell er konnte, das Häuschen im Wald. Die Tür ließ er offen.

    Nur kurze Zeit später kamen die 14 Geißleinzwerge fröhlich pfeifend von der Arbeit bei Frau Holle. Mit Schrecken sahen sie die offen stehende Tür und gingen leise mit laut pochenden Herzen über die Schwelle ins Haus hinein. „Schneewittchen? Wo bist Du? Schneewittchen, bitte antworte doch...!“ Doch so sehr sie auch riefen, Schneewittchen war verschwunden und als sie im Flur ein paar ausgerissene schwarze Haare und einen einzelnen Schuh von ihr fanden, waren sie sich sicher, dass etwas Schlimmes passiert war.

    Traurig kuschelten sie sich aneinander und versuchten, zu begreifen, dass sie nun ganz allein waren. „Was sollen wir denn jetzt tun?“, fragte Gustav Geißleinzwerg traurig. Ratlos schüttelten sie die Köpfe, sie wussten es einfach nicht. „Wir suchen sie, vielleicht finden wir sie irgendwo“, meinte der kleine Georg. Die anderen 13 Geißleinzwerge schauten ihn fragend an.

    „Das ist doch viel zu gefährlich für uns, am Ende passiert uns auch noch etwas...“ meinte Gottfried zögerlich. Die mutige Gerda antwortete meckernd „Wenn wir es nicht tun, können wir Schneewittchen nicht mehr retten und dann bleiben wir allein hier im Wald und kommen nie mehr zurück zu unserer Mutter.“ Zustimmend nickten einige schwarze und weiße Geißleinköpfe.

    „Lasst uns abstimmen“, sagte der gerechte Gerd „Wer dafür ist, zu suchen hebt den rechten Huf!“ 12 Hufe zählte er, das Ergebnis war klar! Und sofort machten sie sich auf die Suche in den dunklen Wald.

    Es gab 3 Suchgruppen, 2 mal 5 und einmal 4 Geißleinzwerge. Sie blieben in Rufweite, sodass sie nicht zu weit entfernt voneinander waren.

    Sie suchten schon eine ganze Weile und der ängstliche Gustav wollte gerade vorschlagen, dass sie zurück gehen sollten, weil sie sowieso keine Spur von Schneewittchen hatten, da kam Gerda angetrabt. Flüsternd sagte sie: „Pst, da vorn im Unterholz haben wir ein lautes Schnarchen gehört, es ist der Wolf und er hat einen gaaaaaaaaaanz dicken Bauch – Gunda ist sicher, dass er Schneewittchen gefressen hat. Sie ist schon mit Gregor auf dem Weg zum Jäger. Bis sie wieder da sind, verstecken wir uns! Der Jäger wird uns helfen, er ist doch in Schneewittchen verliebt und außerdem hat der böse Wolf schon so viele Hühner von ihm geklaut!“

    So schlichen sie auf leisen Hufen zu den anderen und hörten das laute, gruselige Schnarchen des Wolfes. Er schlief tief und fest und hatte so einen vollgefressenen Bauch, dass er bestimmt nicht mehr laufen konnte.

    Eine Weile dauerte es, bis Gunda und Gregor Geißlein zusammen mit dem Jäger ins Unterholz geschlichen kamen. Der Jäger nahm sein Fernglas „hab ich Dich Du fieser Wolf!“, knirschte er zwischen den Zähnen hervor. Er überlegte kurz, was er nun tun konnte. Dann sagte er „Kinder, ich brauche Eure Hilfe!“ Flüsternd erklärte er seinen Plan und verteilte dann Seile. Mit denen begannen er und die 14 Geißleinzwerge, den Wolf mit den Beinen an vier Bäumen zu fesseln. Der merkte das gar nicht und schnarchte laut weiter.

    Dann nahm der Jäger eine große Schere aus seinem Rucksack und schnitt dem Wolf den Bauch auf. Der schlief so fest, dass er nicht einmal das merkte. Und da sahen sie sie: Schneewittchen lag unversehrt im Bauch des Wolfes und war überglücklich, den Jäger und die 14 Geißleinzwerge zu sehen. „Ach, Ihr Lieben, Danke!!! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das überleben würde!“ Sie schlang ihre Arme um jeden einzelnen Geißleinzwerg und besonders lieb hielt sie den Jäger.

    Der sagte „Nun brauche ich Deine Hilfe, Schneewittchen. Ich möchte den Wolf so nicht liegen lassen und möchte ihm den Bauch wieder zunähen.“ Schon hatte er Nadel und Faden für das schöne Mädchen und die begann auch gleich mit der Arbeit. Dann banden sie den Wolf los. Der schlief aber immer noch. Der Jäger kramte noch mal in seinem Rucksack und hielt ein kleines Fläschchen mit einer grünen Flüssigkeit in die Höhe. „Du hast mir schon so lange Kummer gemacht, nun werde ich Dich mit diesem Zaubertrank verwandeln!“ Er flösste dem Wolf den Zaubertrank ein. Es gab einen lauten Knall und etwas Rauch und da lag eine kleine schnarchende Maus vor ihnen.

    Lachend gingen die 14 Geißleinzwerge mit Schneewittchen und dem Jäger , die gingen Hand in Hand und sahen sich grinsend an, zurück zum Häuschen. „Und morgen bringe ich Euch heim zu Eurer Mama, die hat sich ganz dolle Sorgen um Euch gemacht, Kinder“, sagte der Jäger. Und dann feierten sie ein großes Fest.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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    Die Aschenputtelprinzessin

    von Lena

    Es war einmal ein Mädchen die hieß, Aschenputtel.
    Sie hatte Tauben. Eines Tages fuhr Aschenputtel in die Stad.
    In der Zeit sollte die böse Stiefmutter ihre fünf Tauben füttern.
    Diese tat es auch aber fütterte die Tauben mit gift, so das sie ganz
    anders aussahen.
    Die eine bekam große Ohren, die andere große Krallen, die nächste bekam
    ein riesiges Maul die anderen beiden starben vom Futter das mit Gift gemischt wurde. Als Aschenputtel wieder kam merkte sie zuerst gar nicht dass ihre Tauben anders aussahen
    Doch als sie dann auf den Dachboden schaute sah sie die Tauben. Sie erschrak doch das lies sie sich nicht anmerken denn sie war schlau. Aschenputtel kochte leckere Speisen sie tat in alles das Gift herein. Die böse Stiefmutter bekam riesige Ohren, Augen sogar ihr Mund war sehr groß. Aschenputtels Stiefmutter war böse sie sperrte sie ein. Nach einem Tag kam ein junger Mann er wollte Aschenputtel besuchen. Sie hatte ihn auf der reise kennen gelernt.
    Er suchte Aschenputtel überall. Nach langem suchen fand er sie im Kerker. Der Prinz befreite Aschenputtel. Sie sperrten die böse Stiefmutter ein. Und danach kam Aschenputtel mit aufs Schloss. Sie heirateten und wurden glücklich. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

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    Schneewittchen und der böse Wolf

    von Finn

    Es waren einmal vierzehn Geißleinzwerge, die lebten im Wald hinter den vierzehn Bergen in einem kleinen Haus. Dort hatten sie einen See zum Baden, eine Felswand zum Klettern und eine Goldmine.

    Eines Tages kam eine schöne Frau an ihr Haus, die hieß Schneewittchen. Sie hatte eine weiße Bluse und ein blaues Kleid an. Sie ging hinein in das Haus und legte sich in eines der vierzehn Betten. Am Ende des Tages kamen die vierzehn Geißleinzwerge nach Hause und wunderten sich, dass eine so schöne Frau bei ihnen im Bett schlief.

    Schneewittchen schlief über drei Tage.

    Nun kam ein Jäger vorbei und klopfte an die Tür. Ein Zwerg öffnete.
    Der Jäger fragte:“ Habt ihr Whisky?“
    Der Zwerg antwortete:“ Nein,“ und wollte die Tür gleich wieder schließen,
    da rief der Jäger:“ Stopp, ist Schneewittchen bei euch?
    „Ja, warum?“ entgegenete der Zwerg.
    „Ach nur so, darf ich hereinkommen und sie mitnehmen?“
    Der Zwerg ließ den Jäger zu Schneewittchen gehen. Der Jäger wollte sie mitnehmen in das Königreich seines Prinzen, der eine so schöne Frau wie Schneewittchen zum Heiraten suchte.

    Schneewittchen war begeistert und verabschiedete sich, bedankte sich bei den Zwergen und ging mit dem Jäger, um den Prinzen zu heiraten.

    Aber so schnell geht das nicht.

    Sie mußte erst eine Prüfung bestehen, bevor sie den Prinzen heiraten durfte. Ihre Aufgabe war, ein Nacht mit dem Jäger im Wald zu übernachten, in dem der böse Wolf wohnte.
    Vor der Höhle des bösen Wolfes schlugen beide ihr Zelt auf. Sie versuchten zu schlafen, jedoch hörte der Jäger den Wolf im Gebüsch rascheln. Der Wolf hatte es auf Schneewittchen abgesehen. Er startete einen Angriff, jedoch der Jäger wehrte ihn ab. Es fand ein Kampf auf Leben und Tod statt.

    (Jedoch kann an dieser Stelle der Kampf nicht genauer geschildert werden, da er zu brutal und blutig für Kinder unter neun Jahren war.)

    Am Ende siegte der Jäger jedoch über den Wolf und Schneewittchen konnte nun ihren Prinzen heiraten. Der Prinz schenkte den Zwergen ein neues Zuhause in seinem Königreich, was wunderschön war.

    Und wenn sie nicht gestoben sind, dann leben sie noch heute.

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    Hänsel und Gretel und der nicht sehr nette Frosch

    von Isabel

    Eines Tages schickte die böse Stiefmutter Hänsel und Gretel in den Wald zum Pilze sammeln.
    Sie gingen die Stufen des Schloss hinunter. Es dauerte sehr lange bis sie unten waren.
    Nun gingen sie raus in den Königsgarten zum Dorfbrunnen. Gretel stellte den Korb mit Pilzen
    auf den Rand des Brunnens. Hänsel und Gretel setzten sich auf die Bank die neben dem Brunnen stand. Sie überlegten in welchen Wald sie gehen.
    Hänsel sagte:“ Wir könnten in den Wald gehen, wo nach sage alles voller Pilzen
    bewachsen ist.“
    Sie standen auf und gingen wieder zum Brunnen. Grade als Gretel nach
    dem Korb greifen wollte fiel der Korb mit den vier Pilzen die sie im Königsgarten
    schon gesammelt hatten in den Brunnen.
    Da kam ein Frosch aus dem Brunnen gesprungen.
    Er rief:“ Hey, wer hat hier mein Haus in so eine Bruchbude verwandelt?
    Gretel entschuldigte sich und betete: “Oh bitte lieber Frosch, bitte hole uns den Korb vom
    Grund hoch, ich gebe dir alles, was du willst! Meine Krone, meine Kette, mein Ring, alles, was du verlangst.“

    Der Frosch grübelte und sagte: „Na gut, aber nur, wenn ihr mich heute Abend aus euren Gläsern trinken lasset von euern Tellern essen lasset, auf euren Stühlen sitzen lasst von eurem Besteck essen lasset und in euerem Bett schlafen lasset.
    Gretel sagte: „ Na gut!“ So holte der Frosch den Korb mit Pilzen wieder hoch. Sie dankten ihm nochmals.
    So gingen sie in den Wald den sie geplant hatten. Dort fanden sie immer mehr Pilze.
    Nun gingen sie wieder nach hause ins Schloss.
    Dort erwarteten die Eltern von Hänsel und Gretel sie schon. Die böse Stiefmutter riss Gretel den Korb aus der Hand. Sie kochte eine schöne Pilzsuppe aus den gesammelten Pilzen.
    Als die Suppe fertig war setzten sie sich alle an den Tisch. Grade als sie anfangen wollten klopfte es and der Tür. Der Vater von Hänsel und Gretel sagte: „Hänsel mache doch bitte die Tür auf.“ Hänsel ging zur Tür und machte auf. Gretel wollte nicht das der Frosch rein kommt. Der Vater sagte: „ Aber versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen.“ „Na gut“, sagte Gretel. Der Frosch durfte aus ihren Gläsern trinken, von ihren Tellern essen und in ihren Betten schlafen. Am nächsten Morgen verabschiedete sich der Frosch.
    Hänsel und Gretel gingen noch mal in den Wald um Pilze zu sammeln. Der Weg zu den Pilzen führte sie immer weiter in den Wald hinein. Langsam bekamen sie Hunger.
    Plötzlich sahen sie ein Haus das nur aus Lebkuchen bestand. Sie rannten zum Haus und aßen sich voll. Aufeinmahl tauchte wie aus dem nichts eine schaurige Stimme auf und die sagte: Knusper, knusper Mäuschen wer knuspert da an meinem Häuschen?
    Hänsel und Gretel erschraken und hielten sich beide fest. Die Hexe sagte grinsend:“ Na ihr beiden, wollt ihr mit in mein Knusperhäuschen kommen? Ich habe eine leckere Pilzsuppe gekocht.“ Hänsel und Gretel sahen sich an und gingen mit der Hexe ins Haus. Sie aßen und gingen danach müde ins Bett.
    Als Gretel wieder aufwachte erschrak sie, denn Hänsel war in einem Käfig eingesperrt. Die Hexe stand vor dem Käfig und gab Hänsel eine Hähnchenkeule, damit er dick und saftig wird. Die Hexe drehte sich um und schickte Gretel zum Ofen um nachzusehen, ob die Temperatur warm genug ist. Gretel war sich nicht sicher und bat die Hexe nachzusehen. Als die Hexe sich in den Ofen hineinbeugte, schubste Gretel sie hinein.
    Gretel holte die Schlüssel und befreite Hänsel. Nun liefen sie glücklich nach Hause.

    Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute!

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    Rotkäppchen und der dicke fette Pfannkuchen

    von Joana

    Es war einmal ein Mädchen, das Rotkäppchen hieß. Eines Tages sagte ihre Mutter: „Großmutter ist so krank, kannst du nicht zu ihr gehen und den leckeren Kuchen, den ich hier gebacken habe, bringen?“ Da sagte Rotkäppchen: „Klar, kann ich meiner Großmutter leckeren Kuchen bringen.“ Die Mutter gab Rotkäppchen den Kuchen und schickte sie los. Aber sie sagte noch: „Gehe nur denn Weg entlang und nicht zu weit in den Wald hinein!“
    Als Rotkäppchen im Wald war, hatte sie Hunger, weil sie noch nichts gegessen hatte. Deshalb aß sie aus versehen den Kuchen auf. Auf einmal kam ein Wolf. Der sagte: „Guten Tag!“, wie es sich gehörte. Rotkäppchen war ein bisschen verdattert, als sie hörte, dass ein Wolf sprechen kann. Aber sie sagte auch einfach guten Tag. Da fragte er: „Wo willst du denn ganz allein hingehen?“ „Zu meiner Großmutter“, erwiderte sie. „Und wo wohnt die?“ „Einfach den Weg entlang gehen und dann hinter den drei großen Tannen“, erklärte Rotkäppchen. Dann bedankte sich der Wolf und ging nach den Anweisungen von Rotkäppchen. Dann hörte sie etwas, aber sie wusste nicht, was das war. Plötzlich sah sie einen laufenden Pfannkuchen. Er war zwei Damen, die am Wald wohnten, weggelaufen. Da dachte Rotkäppchen: „Ich war ja so hungrig und habe den Kuchen unterwegs aufgegessen. Dann könnte ich den Pfannkuchen einfangen und mit zu Großmutter nehmen.“ Sie entschloss sich, ihn mitzunehmen. Als sie ihn endlich eingefangen hatte, war es auch Zeit, um weiter zu gehen.
    In der Zwischenzeit war der Wolf schon da und er hatte Hunger. Er entschloss sich, die Großmutter zu fressen. Als er sie gefressen hatte, setzte er sich die Mütze auf, die sie auf hatte. Dann legte er sich in das Bett und wartete auf Rotkäppchen. Denn er hatte immer noch Hunger. Dann kam Rotkäppchen zum Haus der Großmutter. Sie klingelte und hörte von innen eine tiefe Stimme, die sagte: „Komm nur rein, mein Rotkäppchen.“ Sie fand es zwar ein bisschen komisch, dass ihre Großmutter so eine tiefe Stimme hatte, aber sie ging trotzdem rein. Aber ihre Großmutter sah auch so komisch und fremd aus. Sie fragte sie: „Großmutter warum hast du so große Augen?“ Da antwortete ihr der Wolf: „Damit ich dich besser sehen kann!“ „Und warum hast du so große Ohren?“ „Damit ich dich besser hören kann!“ „Und warum hast du so eine große Nase?“ „Damit ich dich besser riechen kann!“ „Und warum hast du so einen großen Mund?“ „Damit ich dich besser fressen kann!“
    Er fraß das ganze schöne Rotkäppchen. Aber der Pfannkuchen sah das und wollte helfen, Rotkäppchen wieder rauszuholen. Da kam ihm eine Idee: Er ging nach draußen, klaute vom Jäger ein Gewehr und ging wieder rein. Der Wolf war noch da und der Pfannkuchen schoss viele Löcher in den Wolf, damit Rotkäppchen und die Großmutter gut raus kamen. Rotkäppchen kroch aus dem toten Wolf. Hinter ihr war ihre Großmutter. Sie war ja auch gefressen worden. Die Großmutter und Rotkäppchen bedankten sich beim Pfannkuchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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    Dornröschen und das witzige Hochzeitsfest

    von Helene

    Es war einmal ein Dornröschen. Es lag im Bett und schlief, obwohl es schon 9.Uhr war. Um 10.00 Uhr war das Dornröschen mit dem Prinzen Fridolin, ihrem alten Freund, verabredet. Nach einer Stunde klingelte es an der Haustür und der Prinz stand da. Dornröschen machte die Tür auf. Nun sagte sie, ganz normal wie sie immer spricht: "Hallo". Der Prinz sagte ebenfalls: "Hallo".

    Nun sagte das Dornröschen:" Hast du auch so ein komisches Gefühl im Bauch?" "Ja" antwortete der Prinz, "denn bei mir kitzelt es im Bauch und bei dir?" "Bei mir rumpelt und pumpelt es im Bauch weil ich gestern 9 Geißlein gegessen habe. "
    Als Dornröschen und der Prinz noch jünger waren, hatte Prinz Fridolin dem Dornröschen versprochen sie zu heiraten.

    Dornröschen fragte: "Du hast mir doch mal versprochen mich zu heiraten wenn wir größer sind, oder?" "Ja, dass habe ich" antwortete der Prinz "Wollen wir denn heiraten?" "Ja " antwortete das Dornröschen. Der Prinz sagt, dass er jetzt nach Hause müsse. "Tschüss, Dornröschen", sagte der Prinz und ritt auf seinem Apfelschimmel davon. Dornröschen schrie hinter ihm her:" Wollen wir in einer Woche heiraten?" Der Prinz schrie: "Na gut. Bis in einer Woche." Da ging das Dornröschen schlafen.

    Am nächsten Morgen klingelte es wieder an der Tür und der Prinz stand vor der Tür. "Hast du dich fertig gemacht?", fragte der Prinz. Dornröschen zog sich schnell ein wunderschönes Kleid an und ging zu Fridolin. Doch als Dornröschen noch mal dachte sagte sie schnell zum Prinzen:" Ich habe Durst, ich komme gleich in den Schlosshof." Viele Leute warteten auf das Dornröschen. Der Prinz wunderte sich schon wo Dornröschen solange bleibt. Inzwischen hatte sich das Dornröschen mit einem Wolfskostüm verkleidet und kam als Wolf verkleidet in den Schlosshof.

    Auf einmal schoss Dornröschen als Wolf verkleidet aus der rechten Ecke hervor, alle leute flüchteten, nur Fridolin blieb stehen. Als der letzte Mann flüchtete biss der Wolf ihn in den Po. Da schrie der Mann auf:" Aua, mein Po". Schnell rannte der Wolf weg in die Küche, wo Dornröschen schnell wieder ihr schönes Kleid anzog. Nun dachte sich Dornröschen: Ich wollte es ein bisschen lustig machen als ich den Mann in den Po biss. Plötzlich kamen alle Leute wieder. Selbst der Mann, der in den Po gebissen worden war, kam wieder und lachte.

    Eine Woche später fand die Hochzeit von Fridolin und Dornröschen statt. Und es war ein wunderschönes Hochzeitsfest. Es wurde getanzt, gesungen und gelacht. Und es gab ein üppiges Hochzeitsmahl. Nun lebte Dornröschen noch glücklich mit Fridolin zusammen und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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    Die listigen sieben Zwerge

    von Mika Noel

    Es war einmal Schneewittchen und die sieben Zwerge. Die lebten in einem Wald da hauste ein Wolf. Wenn der Wolf Hunger hatte, war er nicht zu bändigen und fraß alles, was aus Fleisch bestand.

    Plötzlich kam er auf die Idee, die Großmutter aus ihrem Haus zu verscheuchen. Er wollte sich als Großmutter verkleiden, sich in ihr Bett legen und auf Schneewittchen warten, die die Großmutter immer mit Essen und Trinken versorgte. Das tat er dann auch. Gerade als er im Bett lag, klopfte es an der Haustür. „Herein“ sagte der Wolf mit verstellter Stimme. Da kam Schneewittchen rein und fragte: „Ei Großmutter, was hast du für große Ohren?“ Da sagte der Wolf „damit ich dich besser hören kann“ „Ei Großmutter was hast du für große Augen?“ „Damit ich dich besser sehen kann.“ Nun fragte Schneewittchen: „Ei Großmutter was hast du für ein großes Maul?“ „Damit ich dich besser fressen kann“ antwortete der Wolf. Da das Fenster weit offen stand, hörten das die sieben Zwerge, die gerade in der Nähe waren, um Feuerholz zu suchen. Nun ließen die Zwerge das Feuerholz fallen, nahmen sich jeder einen Stock und rannten im Gänsemarsch zum Haus der Großmutter. Als sie dort angekommen waren, rissen sie die Tür auf und schrien: „Lass Schneewittchen los oder du bist tot.“ Da ließ der Wolf Schneewittchen los und sie rannten alle zusammen nach Hause.

    Der Wolf blieb im Haus der Großmutter. Zwei Tage später ging Schneewittchen wieder zum Haus der Großmutter. Aber weil die sieben Zwerge Angst hatten, dass der Wolf immer noch da war, legten sie sich beim Haus mit Stöcken bereit. Als Schneewittchen der Großmutter den Korb mit Essen auf den Nachttisch stellen wollte, bemerkte sie, dass es der Wolf war. Da hatte er sie auch schon gepackt. Die sieben Zwerge kamen rein und hauten den Wolf tot.

    Nun sagte ein Zwerg der Großmutter Bescheid, dass der Wolf tot war. Sie zog gleich wieder ein und die sieben Zwerge lebten friedlich mit Schneewittchen weiter. Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.

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    Der Wolf und die sieben Zwerge

    von Pia

    Es war einmal Schneewittchen, die sieben Zwerge und die Großmutter. Schneewittchen ging einmal zu der Großmutter und wollte ihr Äpfel bringen. Sie ging dann los zu der Großmutter. Als sie die Großmutter im Bett sah fragte Schneewittchen plötzlich „ Ei Großmutter, was hast du für große Ohren!“ „ Dass ich besser hören kann.“ „ Ei Großmutter, was hast du für große Augen!“ „ Das ich dich besser sehen kann.“ „ Ei Großmutter, was hast du für große Hände!“ „ Das ich dich besser packen kann.“ „ Ei Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!“ „ Das ich dich besser fressen kann.“ Da sind die sieben Zwerge zufällig grade an dem Haus von der Großmutter vorbei gegangen und hörten das. Da gingen sie auch schon los in den Wald. Im Wald holten sie Stöcker und als sie alle einen Stock hatten liefen sie zurück. Als Schneewittchen wieder die Großmutter besuchte gingen die sieben Zwerge auch mit. Da wollte die Großmutter Schneewittchen fressen. In dem Moment kamen die sieben Zwerge herein und schlugen die Großmutter, die eigentlich der Wolf war, tot. Nun konnten die sieben Zwerge und Schneewittchen fröhlich weiter leben und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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    Die sprechende goldene Gans

    von Jacob

    Es war einmal eine goldene Gans. Sie lebte auf dem Bauernhof Nord-West. Die Gans sagte immer: “Knusper knusper knäuschen.“ Die Tiere fragten sich: „Was will die denn?“ Dem Bauern Hans ging das auf die Nerven. Er wollte die goldene Gans an den Bauern Franz verkaufen. Und so geschah es.

    Die goldene Gans wurde zum Bauern Franz gebracht. Er wollte Suppe aus der goldenen Gans machen. Als die Tiere das erfuhren, machten sie sich alle auf den Weg zum Bauern Franz. Sie schlichen sich zum Bauernhaus, vorbei an allen Tieren von Bauer Franz. Bei den größeren Tieren von Bauer Hans war das natürlich ein Problem. Aber sie schafften es.

    Im Bauernhaus wurden sie noch leiser. Da hörten sie die goldene Gans: „Knusper knusper knäuschen.“ Sie gingen in die Richtung, aus der das Geplapper kam. Natürlich fanden sie die goldene Gans. Bauer Franz saß vor dem Käfig der goldenen Gans und wunderte sich. Er griff nach dem Käfigschlüssel, guckte aber immer noch die goldene Gans an. Deshalb bekam er den an der Decke hängenden Schlüssel nicht. Das große Pferd Flut holte ihn. Der Hase Ruht übernahm den Schüssel. Ruht schloss auf. Alle Tiere rannten weg, vom Bauern Franz gefolgt. Er holte sie aber nicht mehr ein.

    Als sie wieder beim Bauernhof Nord-West angekommen waren, stolperte Bauer Hans über einen Stein und flog in einen Eierhaufen. Er ließ die goldene Gans in Frieden. Bauer Franz blieb hilflos zurück, denn er kam bei den schnellen Tieren nicht hinterher. Die goldene Gans lebte glücklich und zufrieden.

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    Die sieben Geislein

    von Hannah

    Es war Einmal

    ein kleines Haus das stand ganz einsam im Wald. Dort wohnten die sieben Geislein.
    Die Mutter fragte : habt ihr Hunger ? Die sieben Geislein sagten sofort: Ja !!!!!

    Na was wollt ihr denn essen ? sagte die Mutter. Em hm... ja wir wollen Pfannkuchen !
    Wir wollen Pfannkuchen !

    Nach 5 Minuten rief die Mutter : Essen ist fertig ! und sofort rannten die sieben
    Geislein los. Juhu endlich ist das Essen fertig ! sagten die sieben Geislein.

    Was !! sagte die Mutter das war doch nicht lange ! 5 Minuten finden wir schon lange
    Mutti ! sagte eines der Geislein.

    Die Mutter legte einen Pfannkuchen auf den Tisch. Die sieben Geislein riefen : Ihhh
    der ist zu schwarz ! Die Mutter legte noch einen dicken Pfannkuchen auf den Tisch.

    Die sieben Geislein teilten sich den dicken Pfannkuchen.Plötzlich kam ein großer Blitz
    und der dicke,fette Pfannkuchen konnte plötzlich reden !

    Und er rief : bitte fresst mich nicht ! Die sieben Geislein fragten die Mutter : können wir
    den dicken Pfannkuchen behalten ? Die Mutter antwortete : Na klar ! Juhuu !!
    Schrien die sieben Geislein und zeigten dem Pfannkuchen das Haus.

    Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

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    Töpfchen koche und Frau Holle

    von Vanessa

    Es war einmal ein Vater, der hatte eine Tochter, die hieß Cindy. Cindy hatte eine Stiefmutter und zwei Stiefschwestern. Die Stiefmutter hieß Frau Klara Gurgondola. Die Stiefschwestern hießen Sarah und Lara. Eines Tages sollte der Vater Suppe kochen, aber er musste in einer halben Stunde weg. Es fiel ihm ein, dass er den Töpfchenkochetopf hat. Nun fing er an, mit dem Topf zu kochen, doch als er sagte: “Töpfchen koche!“, da sprang ein verrücktes Männchen mit Kochlöffel aus dem Topf. Es sprang um den Topf herum. Als die Suppe fertig war, hatte das verrückte Männchen sie schnell in den Bach gegossen. Der Vater wollte sie zurückholen, doch als er sah, dass es schon so spät war, lief er schnell zu seiner Kutsche. Als er weg war, kamen mindestens zwanzig Menschen zum Bach, aber als sie hörten, dass die Suppe im Bach etwas kosten sollte, gingen alle weg. Cindy wurde alles zu dumm (erst das Männchen und dass ihr Vater fortreise musste und dass Frau Gurgondola noch Geld für Suppe im Bach haben wollte) und sprang in den Brunnen, der zu Frau Holle führte. Frau Holle hatte noch einen Job für sie frei. Cindy sollte Suppe kochen. Sie kochte aber nicht mit dem Töpfchenkochetopf weil er von diesen ganzen Problemen die Ursache war. Später kochte Cindy doch noch mit dem Topf, weil es ihr mit den anderen Töpfen zu lange dauerte. Nun kam Frau Gurgondola. Sie sah damals wie Cindy in den Brunnen stieg und wollte sie nun holen. Frau Holle schüttete die Suppe ausversehen aus dem Fenster als Frau Gurgondola unter dem Fenster stand. So regnete es auf der Erde Suppe und alle holten ihre Schüsseln, damit sie die Suppe auffangen konnten. Frau Holle brachte Frau Gurgondola in der Zwischenzeit in das Verlies weil sie ohne Erlaubnis in ihr Reich eingedrungen war. Die Leute begannen die Suppe zu essen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann essen sie noch heute.

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    Die Rettung vom Pfannkuchen

    von Nadine

    Es war einmal......

    ein kleines Mädchen, das hieß Rotkäppchen. Eines Tages bat ihre Mutter sie darum, ihrer Großmutter einen Korb mit einem Stück Kuchen und einer Flasche Wein zu bringen.
    Rotkäppchen machte sich gleich auf den Weg.
    Nach einer Weile bekam sie Hunger und naschte von den Kuchen. Weil der Kuchen so lecker war, nahm sie sich noch mehr und mehr, bis er alle war.
    Jetzt hatte Rotkäppchen ein Problem.
    Da sah sie einen dicken fetten Pfannkuchen des Weges kommen. Das Mädchen versuchte ihn einzufangen und er landete im Korb.
    Die 4 Pfannkuchenkinder hatten sich versteckt und alles gesehen. Sie liefen den Beiden nach, bis sie vor der Tür der Großmutter angekommen waren.
    Als sie so traurig vor der Tür der Großmutter standen, kamen die 3 kleinen Schweinchen vorbei.
    Die Pfannkuchen erzählten ihnen alles. Daraufhin holten die 3 Schweinchen Tinkey Bell zu Hilfe. Nachdem die Fee einen Zauberspruch sagte, öffnete sich die Tür. In der Stube stritten sich Rotkäppchen und ihre Oma. Ihre Oma wollte den Pfannkuchen nicht essen.
    Tinkey Bell war sehr Böse auf Rotkäppchen, weil sie den Pfannkuchen eingefangen hat. Sie verzauberte das Mädchen in einen 100 jährigen Schlaf.
    Die Kinder waren sehr froh, wieder bei ihrer Mutter zu sein. Sie feierten ein Fest. Oma legte Rotkäppchen ins Bett und wenn kein Prinz gekommen ist, dann schläft sie noch heute.

    ENDE

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    Ein Mädchen, eine Prinzessin und 8 Tiere erleben ein Abenteuer

    von Julia

    Es war einmal ein Mädchen namens Aschenputtel. Sie hatte sieben Geißlein und eine Stiefschwester. Eines Tages ging Aschenputtel mit ihrer Stiefschwester zum Brunnen. Sie nahmen die goldene Kugel mit.

    Die Prinzessin (Aschenputtels Stiefschwester) warf die Kugel immer weiter in die Luft und sie fiel in den Brunnen. Die Prinzessin schrie: Ohje, meine Kugel ist in den Brunnen gefallen !“. Da sprang ein Frosch aus dem Brunnen und sagte: „Ich bringe dir deine Kugel wieder, Prinzessin – wenn du mir versprichst, dass du mir drei Wünsche erfüllst !“ Die Prinzessin sagte: „Ja ja , alles was du willst ! Hol’ mir nur ganz schnell meine Kugel wieder !“ Der Frosch sprang ins Wasser. Nach ein paar Minuten kam der Frosch wieder. Er sagte zu Aschenputtel: „Du musst nach Hause, Aschenputtel ! Deine sieben Geißlein sind in Gefahr !“ Aschenputtel rannte so schnell sie konnte nach Hause. Die Prinzessin rannte hinter ihr her.

    Als sie zu Hause ankamen war nur noch ein Geißlein da. Aschenputtel fragte: „Was ist passiert ?“ Das Geißlein sagte: „Der Wolf war hier und hat meine Geschwister gefressen !“. Aschenputtel fragte: „Warum bist du noch hier ?“ Das Geißlein antwortete: „Ich hab’ mich im im Schrank versteckt und mich mucksmäuschenstill verhalten!“. „Wo ist der Wolf nun ?“ fragte Aschenputtel. Das Geißlein sagte: „Er ist draußen und schläft !“ „Gut !“ sagte Aschenputtel.

    Sie gingen in den Garten. Aschenputtel holte eine Schere aus ihrem Rock. Sie schnitt den Bauch vom Wolf auf. Dann sprangen die 6 Geißlein aus dem Bauch hervor. Sie holten ganz schnell Wackersteine und legten sie in den Bauch vom Wolf. Als der Wolf aufwachte hatte er schrecklichen Durst. Er ging zum Fluss. Und gerade als er sein Maul in den Fluss tauchte, fiel er ins Wasser. Aschenputtel, die 7 Geißlein und die Prinzessin lachten. Dann gingen sie zurück.

    Als sie gerade beim Abendessen saßen klopfte es an der Tür und eine Stimme sagte: „Königstochter jüngste,mach mir auf ! Weißt Du noch was du mir gestern am Brunnen vesprochen hast ? Königstochter jüngste , mach’ mir auf !“ Da ging sie zur Tür und machte sie auf. Der Frosch saß vor ihr. Sie ließ ihn rein. Er durfte sich wie versprochen 3 Dinge wuenschen. Er wuenschte sich aus ihrem goldenen Glas zu trinken und von ihrem zu Teller essen und in ihrem Bett zu schlafen. Am nächsten Abend waren sie gerade im Schlafgemach von der Prinzessin. Da gab es einen Blitz und eine Hexe tauchte auf. Sie sagte: „Frosch, dies ist dein letzter Abend !“ Die Prinzessin fragte: „Wie, letzter Abend ?“ Die Hexe sprach: „Hat er dir das nicht erklärt ? Er ist eigentlich kein Frosch sondern ein Prinz. Wenn eine Prinzessin ihn küsst wird er erlöst !“ Der Frosch sprach: „Bitte küß’ mich ! Bitte !“ Die Prinzessin sagte: „Äh, ich weiß nicht.“ „Bitte!“ fragte der Frosch. „Na gut“ sprach die Prinzessin und sie machte es. Es macht Bumm und der Frosch wurde wieder zum Prinz und die Hexe verschwand in der Luft. Der Prinz antwortete „Danke!“ Die Prinzessin antwortete „Bitte!“.

    Später heiratete der Prinz die Prinzessin. Die sieben Geißlein streuten Blumen mit Aschenputtel zusammen. Zum Schluß küssten sich der Prinz und die Prinzessin.

    Ende gut – alles gut !

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    Die verschwundenen Geißlein

    von Laurent

    Es war einmal ein Mädchen namens Aschenputtel. Sie hatte sieben Geißlein. Aschenputtel hatte eine Schwester, die war eine Prinzessin
    Eines Tages ging Aschenputtel spazieren. Sie ging und ging. Plötzlich sah sie in der Ferne ein Haus, es war ein sehr kleines Haus. Sie ging näher. Es wurde dunkel. Als sie fast da war, sah sie ein Stück hinter sich einen großen Wolf. Aschenputtel rannte zu dem Haus. Sie klopfte, eine alte Frau öffnete. Sie fragte: Willst du hier übernachten so dunkel wie es ist? Das wäre sehr freundlich erwiderte Aschenputtel. Die Frau führte Aschenputtel in ein Zimmer. Plötzlich stieß sie Aschenputtel auf einen Stuhl, ging aus dem Zimmer und verschloss die Tür.
    Inzwischen machten sich die sieben Geißlein große Sorgen um Aschenputtel. Sie entschieden sich, dass sie Aschenputtel suchen mussten.

    Bei der Prinzessin ging es nicht besser zu. Sie machte einen kleinen Spaziergang. Da fiel ihr ihre goldene Kugel in den Brunnen. Dann kam ein Frosch angehüpft. Er sagte: Wenn ich aus deinem goldenen Becher trinken darf, aus deinem Teller essen darf, in deinem Bett schlafen darf und du mich küsst, hole ich dir die Kugel. Okay, sagte die Prinzessin. Und der Frosch holte die Kugel.

    Ein Prinz ritt in der Zwischenzeit an dem kleinen Haus vorbei. Er sah durch ein Fenster Aschenputtel. Er ging zur Tür, klopfte und die alte Frau -die eine Hexe war- öffnete. Sie wusste sofort was er wollte. Sie verwandelte sich in einen Vogel und flog immer im Kreis. Der Prinz warf sein Schwert und traf die Hexe im Genick, sie fiel tot auf den Boden. Der Prinz befreite Aschenputtel und brachte sie nach Hause.
    Die sieben Geißlein suchten immer noch nach Aschenputtel. Sie gingen zum Wald. Da sahen sie plötzlich den Wolf. Sie rannten alle weg. Eins kletterte auf einen hohen Baum, die anderen verschlang der Wolf mit einem Haps.

    Es wurde wieder hell. Bei der Prinzessin stand der Frosch vor ihrer Tür. Er klopfte, die Prinzessin öffnete. Der Frosch sagte: Denk daran, was du mir versprochen hast! Na gut, sagte die Prinzessin. Der Frosch durfte aus ihrem Becher trinken, aus ihrem Teller essen, in ihrem Bett schlafen und die Prinzessin küsste ihn. Und da wurde er auf einmal zu einem Prinzen.

    Aschenputtel war zu Hause. Sie suchte nach den sieben Geißlein, fand sie aber nicht. Da ging sie sie suchen. Sie fand nach einer Weile eins auf einem Baum. Es erzählte ihr, was geschehen war. Sie fanden den Wolf ziemlich schnell. Er schlief. Aschenputtel schnitt ihm den Bauch auf, holte die sechs Geißlein heraus und tat ein paar große Steine hinein und ging weg. Der Wolf wollte trinken gehen und fiel in den Fluss und ertrank.

    Aschenputtel heiratete den Prinzen. Auch die Prinzessin heiratete ihren Froschkönig. So gab es eine prächtige Doppelhochzeit.

    Und wenn Sie nicht ....................

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    ASCHENPUTTEL UND DER BÖSE WOLF

    von Kathi

    Es war einmal ein Mädchen, das hieß Aschenputtel, weil sie immer Asche fegen musste.
    An ihrem Geburtstag befahl ihr die Stiefmutter, einen Korb mit Wein und Kuchen zur Großmutter zu bringen.

    So lief sie durch den großen dunklen Wald und verstreute bei jedem Schritt ein
    kleines bisschen Asche aus Ihrem Säckchen, welches sie versteckt bei sich trug.
    Die Asche hatte sie immer heimlich gesammelt, wenn sie für die Stiefmutter den
    Kamin ausfegen musste, denn sie hatte Angst, sich zu verlaufen.
    Die Asche sollte ihr helfen, den Rückweg zu finden.

    Sie ging durch den Wald, da traf sie einen Wolf. Aschenputtel bemerkte ihn aber nicht, weil sie laut ein Lied sang. Als sie schöne rote Beeren pflückte, ging der Wolf heimlich zur Großmutter. Der hungrige Wolf verschlang die Großmutter mit Haut und Haaren, zog sich ihre Kleidung an und legte sich müde in ihr Bett.

    Das Mädchen kam in das Haus der Großmutter und fragte am Bett erstaunt:
    „Ach Großmutter, was hast du nur für ein großes und hässliches Gesicht?“
    In genau diesem Augenblick sprang die Großmutter aus dem Bett und enttarnte sich als böser Wolf.
    Aschenputtel schrie um ihr Leben, aber plötzlich lief ein wunderschöner Prinz durch die Tür und stieß dem Wolf mit einem Schwert in die Brust.
    Das glückliche Mädchen und der mutige Prinz warfen den Wolf in einen tiefen
    Brunnen und machten sich auf den Weg in das Schloss um zu heiraten.

    Zur Hochzeit streute das Volk Asche für das glückliche Paar –
    und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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    - Unbenannt -

    von Steffi

    Es war einmal ein Haus das stand im Wald. Da drin wohnten sieben Geißlein. Die Mutter fragte: Was wollen wir heute essen? Da sagte das kleinste Geißlein : Ich möchte gerne Pfannkuchen essen. Die Mutter sagte: Seid ihr anderen auch damit einverstanden? Ja sagten alle. Die Mutter sagte okay, dann lege ich mal los. Ihr könnt noch einen Augenblick spielen. Nach einer Viertelstunde rief die Mutter: Das Essen ist fertig. Die Kinder setzten sich um den Tisch. Der Pfannkuchen lag auch auf dem Tisch. Aber auf einmal sprach der Pfannkuchen: Bitte essen sie mich nicht. Ich bin ganz harmlos. Die sieben Geißlein erschraken. A-A-A-Aber der kann ja sprechen. Die Mutter war auch überrascht. Die Kinder beruhigten sich nach 5 Minuten. Das eine Geißlein sagte: Können wir den als Freund haben? Die Mutter sagte: Wenn ihr wollt. Ja wir wollen. Hurra! Hurra! Sie sagten zu dem Pfannkuchen: Komm mit wie zeigen dir dein neues Zuhause. Die sieben Geißlein zeigten dem Pfannkuchen das Haus. Nach 2 Monaten hatte sich der Pfannkuchen an die sieben Geißlein und das Haus gewöhnt und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

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    Aschenputtel und der Jäger

    von Lilly

    Es war einmal ein Mädchen, das immer Asche auffegen musste. Deshalb nannte man es Aschenputtel. Eines Tages ging es zu seiner kranken Großmutter, die am Rande des Waldes wohnte. Aschenputtel hatte Essen für sie dabei.

    Als sie ein Stückchen gegangen war, kam ein Wolf. Er fragte: „wohin gehst du?“ Sie antwortete: „zu meiner Großmutter.“ „Und wo wohnt die?“ fragte er. Sie erklärte ihm den Weg zu ihrer Großmutter. Der Wolf bedankte sich und ging seines Weges.

    Als Aschenputtel bei ihrer Großmutter ankam, wunderte sie sich wie sehr sich die Großmutter verändert hatte. Sie fragte: „was hast du für große Ohren?“ „Damit ich dich besser hören kann“, sagte der Wolf. „Oh Großmutter, was hast du für große Augen?“ fragte Aschenputtel. „Damit ich dich besser sehen kann“, antwortete er. „Was hast du für einen schrecklich großen Mund, Großmutter?“ flüsterte sie. „Damit ich dich besser fressen kann,“ brüllte der Wolf. Aschenputtel schrie, aber es half nichts, der Wolf fraß sie trotzdem.

    Das Schreien hatte den Jäger aufmerksam gemacht. Er lief schnell zum Haus der Großmutter. Da sah er den Wolf im Bett liegen und schlafen. Er nahm sein Jagdmesser und schnitt dem Wolf den Bauch auf. Aschenputtel und ihre Großmutter krabbelten heraus. Die Großmutter nähte den Bauch wieder zu. Der Jäger verabschiedete sich und nahm den Wolf mit, um ihn in den Zoo zu bringen. Nun musste Aschenputtel auch gehen, denn es war Abend geworden. Zuhause machte sich die Mutter schon Sorgen. Der Heimweg verlief ohne Zwischenfälle und nach einer Weile kam Aschenputtel gesund zuhause an, wo Mutter und Vater sie überglücklich in die Arme schlossen.

    Aschenputtel erzählte ihren Eltern wie nett der Jäger gewesen war. Er ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Jeden Tag dachte sie an den netten und hübschen jungen Mann. Auch der Jäger musste immerzu an die liebliche Aschenputtel denken. Er fasste sich ein Herz und ritt mit seinem Schimmel zu den Eltern von Aschenputtel und bat sie um die Hand ihrer Tochter.

    So heirateten Aschenputtel und der Jäger und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

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    Frau Holle und der süße Brei

    von Josi

    Einst lebten Cindy, Julius und Flora glücklich in einer Familie. Flora war die Mutter und Julius der Vater. Einmal waren sie in einem Restaurant. Das Essen schmeckte allen gut.

    Am nächsten tag war Flora tot! Julius und Cindy waren sehr traurig, sie mussten lange weinen. Am nächsten Tag sagte er dann: „Das Essen von Flora war bestimmt schlecht!“

    Nach ungefähr einer Woche, lernte Julius Klara Gogondola in einem Cafe kennen. Sie verstanden sich ziemlich gut! Und deshalb beschlossen sie, sich einmal wieder zu treffen. Nach ein paar Malen erzählte Klara von ihren zwei Töchtern Lara & Sara.

    Irgendwann wann machte Julius ihr das Angebot, ihn zu heiraten. Er wusste ja nicht was Klara vor hatte. Sie willigte ein.

    So kam die Hochzeit und sie zogen zusammen, mit den Töchtern natürlich! Alle stellten sich aneinander vor.

    Sie hatten als Geschenk einen Topf bekommen. Wenn man sagte „Töpfchen koche!“, so kochte es einen süßen Brei.

    Cindy musste Klara immer Miss Gogondola nennen. Aber was Julius nicht wusste: Klara hatte ein liebes kleines Männchen mit Geld bestochen. Zuerst wollte er es nicht machen. Es war nämlich ein kleiner Zauber-Wetter-Wicht und konnte schlagartig das Wetter ändern.

    Miss Gogondola sagte zu ihm:“ Sorge dafür, dass es am Sonntagabend ein heftiges Gewitter geben wird und dass Julius vom Blitz getroffen wird!“

    „Aber er ist doch so lieb und warum willst du deinen Mann umbringen?“ fragte das Männchen. „Dann erbe ich sein ganzes Geld und den Zauber-Topf!“ sagte lachend Klara. „Aber er ist doch arm, du bekommst nicht viel von ihm!“ sagte das Männchen. „Egal!“ schrie Klara. „So soll es geschehen.“ antwortete er seufzend.

    Cindy hatte in der Ecke alles mitgehört! Sie lief rein zu ihrem Vater, und erzählte ihm alles. Er sagte: „Wir: müssen fliehen!“ „Aber wo bloß hin?“ fragten sie sich. Da fiel Cindy etwas ein: „Wir können zu Frau Holle, die ist immer nett und freundlich. Sie hilft uns bestimmt!“ „Gute Idee!“ sagte er.

    Sie packten ihre Sachen an einem Samstag. Aber was Cindy nicht mehr gehört hatte, Klara hatte noch gesagt dass sie den Wunder-Topf erben würde. Aber den nehmen sie mit.

    Am Sonntag wo das Unheil stattfinden sollte, sprangen Julius und Cindy in den Brunnen vor dem Haus. Gerade als sie weg waren, gab es das Gewitter! Aber sie waren schon lange im Zauber-Land von Frau Holle. Miss Gogondola merkte so langsam, dass sie weg waren. Und ärgerte sich das sie dem gutem Männchen fast 1000000 € gegeben hat!

    Cindy und Julius waren aber längst mit dem Wunsch-Topf unterm Arm bei Frau Holle.

    Sie sagte: „Hallo ihr beiden, was führt euch heute hier her?“ Julius antwortete: „Meine Frau wollte mich mit einem Stromschlag umbringen! Nun möchten wir bei dir wohnen,ist das in Ordnung?“ Sie sagte: „Klar, Kommt rein!“ „Oh Danke!!!“ riefen sie

    Sie mussten zwar ab und zu Kissen ausschütteln, lebten aber glück und zufrieden weiter. Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute…

    Ende

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    Aschenputtel und der Froschkönig

    von Robin

    Es war einmal ein Mädchen, das spielte mit einem Ball. Plötzlich fiel der Ball in eine Pfütze. Da kam ein Frosch quakend herbei gehüpft. Aschenputtel kreischte und wollte ihn verscheuchen, aber der Frosch rief: „Stop, ich bin ein König!“ Aber Aschenputtel glaubte ihm nicht. Doch der Froschkönig sagte: „Du musst mich nur küssen, dann werde ich zu einem König.“ Aschenputtel erwiderte: „Pfui Teufel, du glaubst doch nicht, dass ich dich küsse du glipschiges Ungetüm!“ Doch der Froschkönig redete solange auf Aschenputtel ein bis sie ihn endlich küsste. Plötzlich wurde aus dem Frosch ein wunderschöner König. Aschenputtel verliebte sich sofort in ihn. So lebten sie glücklich zusammen.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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    Frau Holle und Cindi

    von Lisa

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    - nur Bild -

    von Laura

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    Die sprechende goldene Gans

    von Louisa

    Es war einmal eine Goldene Gans. Die lebte mit dem Bauern Hans, mit seinem Pferd Flut und mit seinem Hasen Rut auf dem Bauernhof Nordwest. Aber die Goldenen Gans sagte immer und immer wieder knusper knusper kneuschen. Die anderen Tiere dachten: was will die uns sagen? Aber leider ging das dem Bauern Hans ganz schön auf die Nerven. Des wegen beschloss Hans die Goldene Gans an den Bauern Franz zuverkaufen. Der Bauer Franz sperrte die Goldene Gans in einen Käfig. Als die Tiere davon erfuhren haben sie gedacht, die Goldene Gans ist zwar nervig, aber sie sollte nicht eingesperrt werden. Also beschlossen sie, die Goldene Gans zu retten. Inzwischen hatte Franz überlegt, das er die Goldene Gans auch zu Suppe machen könnte. Also beschloss er die Goldene Gans zu schlachten. Die Tiere wussten nichts davon. Ein Glück, dass den Tieren das Wort knusper knusper kneuschen fehlte. Deswegen wollten die Tiere die Goldende Gans jetzt retten. Das taten sie auch. Als sie bei Franz waren, sahen sie das der Franz die Goldenen Gans schlachten wollte. Pferd Flut entdeckte einen Schlüssel an der Decke. Da rief Flut dem Hasen Rut zu: da oben hängt der Käfigschlüssel! Schnell holte Flut den Schlüssel von der Decke. Dann gab er Rut den Schlüssel. Flut biss Franz in den Po. Aua, rief Franz. Rut hatte in der Zeit den Käfig aufgeschlossen. Alle Tiere wussten was sie machen sollten, also rannten sie auf ihren Hof Nordwest. Bauer Franz rannte hinterher. Aber er sah den Eierhaufen nicht und er stolperte. Dann plumpste er in den Eierhaufen. Da ließen Franz und Hans die Tiere in Ruhe . Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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