Gruselgedichte
von Deutsch Diff. der Klassen 3 und 4 (Fr. Kuhrmeier)
Inhalt
Das große Grauen
(Rouven)
Das Schloss Nirgendwo
Horror Gedicht
(Julia)
Das große Grauen
von Rouven
In der Ruine Nirgendwo gibt es Fallen Und wenn jemand drüber geht, dann werden sie knallen!
Die Geister haben Nägel scharf wie Klingen Und sie finden es vergnüglich, wenn sie knöchern singen
Doch sie finden gut auch heulen Und das alles zwischen der Säulen.
Um den Draculameister herum ja wir tanzen Natürlich wir, die Wanzen.
Und die Wanzen mit ihren Söhnen lassen fiese Rufe ertönen.
In den Gemäuern schrillt es dumpf Und auch schrille Rufe aus dem Sumpf.
Und Dracula will auch fauchen natürlich im Blut untertauchen.
Graf Dracula zieht seine Bahnen Hinter ihm singen seine Ahnen.
Dracula hat einen großen Willen Er will jeden killen!
Der Graf wird jedem auflauern Und das hinter den Mauern.
Er will seine Beute ziehen Doch alle fliehen.
Langsam huschen Rattenbeine Über riesig große Steine.
Dracula will über sein Blut herfliegen Und er will noch lange siegen!
Und er will auch knöchern singen Das wird ihm auch gelingen!
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Das Schloss Nirgendwo
Im bösen Schlosse Nirgendwo ist es dunkel. Bei den schaurigen Geistern hört man Gemunkel.
Hinter den schleimigen Ecken hocken drei halbe Schnecken.
Der Chor der blutrünstigen Vampire klingt. Eine spukende Fledermaus schaurig singt.
Auch die Glocken klingen und singen. Und die Wölfe heulen zwischen den Säulen.
In den Gängen heulen auch die Geister. Sie warten dort auf ihren dunklen Meister.
Es sind die sieben Gruselgeister, die tanzen um ihren großen Meister.
Graf Dracula zapft dunkles Blut, braucht dazu eine Zange aus heißer Glut.
Er will auch saugen an den Spinnen, und so ihr dunkles Blut gewinnen!
Die Spinnen krabbeln weg zu den Säulen. Die Toten in den Gräbern laut heulen.
Überall erklingt nun Geläute, Graf Dracula bekommt fette Beute.
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Horror Gedicht
von Julia
Draculas Gemäuer liegen im tiefen Dunkel, Im letzten Schein die Bluttropfen funkeln.
Herum schleicht der furchtbare Lord, Er pant einen greusigen Mord.
Er holt seine gefährlichen Katzen, Sie zerkratzen das Leichengesicht zu Fratzen.
Sein Festmahl bringt er den grauen Ratten, Sie fressen im dunklen Schatten.
Sie lassen es sich so gut schmecken, So gut, dass sie Euch das Blut auflecken.
Er legt sich müde hin der Graf, Dann fällt er in einen tiefen Schlaf.
Ins Schloss geht keiner mehr vom Lord, Denn er ist Schuld an einem Mord.
Das Schloss ist zerfallen und leer, Geseh’n hat Graf Dracula keiner mehr.
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